Cecelia Ahern - Hundert Namen
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Eine geheimnisvolle Namensliste ist alles, was sie hat. Die Liste ist ein Vermächtnis. Und ihre einzige Chance … Die junge Journalistin Kitty Logan ist am Tiefpunkt: Durch einen schweren professionellen Fehler hat sie fast das Leben eines Menschen zerstört. Und damit auch ihren eigenen Ruf, ihre Karriere und den Glauben an sich selbst. Da bittet ihre Mentorin sie, einen Artikel für sie zu übernehmen. Und auf einmal steht Kitty da mit einem Abgabetermin und einer Liste mit hundert Namen. Hundert Menschen, über die niemand etwas weiß …
Hundert Namen stehen auf Kittys Liste, doch was bedeuten diese? Als letztes Geschenk für ihre Freundin und Mentorin will sie einen Artikel schreiben. Er soll ihren Verlag und alle Leser davon überzeugen, dass sie noch das Zeug zur Journalistin hat. Sie kämpft nach ihrem gravierenden Fehler im Fernsehen noch schwer mit den Folgen und glaubt kaum noch an sich selbst. Doch sie sieht die Liste als Chance und macht sich auf die Suche nach den Menschen deren Name auf dem Papier steht. Sie lernt außergewöhnliche Menschen mir hinreißenden Lebensgeschichten kennen, jedoch weiß sie nicht, was diese für eine Verbindung zueinander haben. Doch sie gibt nicht auf, auch wenn der Abgabetermin immer näher rückt...
 

Cecelia Ahern beschreibt die Figuren sehr genau und man fühlt mit Kitty sehr mit. Mir tat sie immer wieder sehr leid und ich wollte nur, dass es endlich bei ihr besser läuft. Die Personen der Namensliste wurden auch sehr detailliert beschrieben, um dem Leser zu zeigen, wie besonders sie sind. Sie baut schnell eine große Sympathie zu ihnen auf. So fand ich Birdie Murphy unglaublich sympatisch!

Als großer Fan von allen bisher erschienenen  Ahern Büchern war ich doch schon etwas enttäuscht. Mir gefielen alle Bücher um einiges besser, da sie mich mehr berührt haben. Sie zeigten unglaublich romantische Momente und einfühlsame Lesestunden waren garantiert. Bei diesem Roman war ich jedoch in dieser Hinsicht etwas enttäuscht. Romantik gab es so gut wie gar nicht. Die Geschichte war natürlich gefühlvoll und auch schön, aber mir hat einfach der Moment gefehlt in dem man wirklich von Hocker gerissen wird. Zum Ende hin als Kitty herausfindet was die Menschen verbindet, werden die Leser neugierig. Jedoch wird der wahre Grund sehr weit nach hinten verschoben. So baut sich immer mehr Spannung und Neugierde auf, aber dann als es aufgelöst wird habe ich mir nur gedacht: '' War das jetzt alles?'' Ich habe mir von Ende viel mehr erhofft und daher bin ich etwas traurig, denn ich habe mich sehr auf einen von Aherns tollen Romanen gefreut. 



Bewertung ♥♥♥♥♥

1 Kommentar:

  1. Huhu ;-)
    Ich weiß noch nicht so recht, ob ich das Buch lesen werde. Ihre ersten Bücher mochte ich wirklich sehr gerne, aber danach wurde es für mich ein wenig Enttäuschend, weswegen ich auch noch nicht weiß, wie ich mit diesem Buch umgehen werde.

    LG Chrissy

    P.S. Viel Spaß mit Shades of Grey

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