Nora Roberts - Verlorene Liebe
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Titel: Verlorene Liebe

Autor: Nora Roberts

Verlag: Heyne

Erscheinungsdatum: 1995

Genre: Romantikthriller




Klappttext: 

Kathleen und Grace sind Schwestern, wie sie verschiedener gar nicht sein können: Während die unbekümmerte Grace allein lebt und als Krimiautorin Karriere macht, arbeitet die kühle überlegte Kathleen nach einer gescheiterten Ehe als Lehrerin an einer Klosterschule und verdient sich nebenbei mit Telefonsex etwas Taschengeld. Ein lebensgefährlicher Nebenjob, der ihr zum Verhängnis wird. Grace macht eine fürchterliche Entdeckung... 

Inhalt: 

Grace ist eine erfolgreiche Krimiautorin, sie strotzt vor Selbstvertrauen und lebt in New York. Kathleen, ihre Schwester, ist das genaue Gegenteil. Sie ist ist ruhig und ordentlich, ihr fehlt das Selbstvertrauen und ihre Schwester bezeichnet sie als kalt. Sie arbeitet als Lehrerin in einer Klosterschule und lebt allein in einem kleinen Vorstadthäuschen. Nach ihrer gescheiterten Ehe versucht sie um ihren Sohn zu kämpfen und nimmt den Job bei einer Telefonsex-Hotline an. Dieser wird ihr jedoch zum Verhängnis. Nachdem Grace ihre ermordete Schwester entdeckt hat, beginnt sie mit Ed, dem Nachbarn und Polizisten, den Mörder zufinden. Nachdem noch mehr Frauen sterben, setzt sie sich selbst der Gefahr aus und beginnt als Köder für die Hotline zu arbeiten. 

Meinung:

Ich bin großer Fan von Nora Roberts, so hat auch dieser Roman mir sehr gut gefallen. Im Großteil der Handlung sind Ed und Grace auf der Suche nach dem Mörder. Sie tappen vorerst im Dunkeln, erst nachdem andere Frauen sterben, können sie einige Puzzleteile zusammensetzen. Natürlich verknüpft Nora Roberts auch hier Krimi mit Leidenschaft, so entsteht zwischen den beiden eine romantische Liebesbeziehung. Durch den Wechsel von Liebe und Krimi, lässt sich das Buch leicht lesen, da es für Abwechslung sorgt und sich nicht auf eine Handlung versteift. Sie schreibt wie immer sehr flüssig und baut schnell Spannung auf. Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen und hatte es in wenigen Tage durch. Das einzige was ich an dem Buch auszusetzen habe ist das Ende. Nachdem der Mörder sich auf den Weg zu Grace macht, baut sich ein Mordstempo auf und es ist genauso schnell vorbei wie es angefangen hat. Da vorher alles sehr detailliert beschrieben war, endete es viel zu abrupt. Ich hatte mir vom Ende mehr erhofft und war da leider etwas enttäuscht. Trotzdem wie immer ein großartiges Buch von ihr!

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